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ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen von Flugzeugen nach
(Auch die ETH Zürich gehört wie wir von UNIQ-Aeternus scheinbar zu den Verschwörungsbeobachtern!)

Schon im normalen Flugzeugbenzin und in den normalen Flugzeugabgasen findet sich neben Rußpartikel eine Menge bedenklicher Stoffe.
Und das auch schon ganz ohne Chemtrail-Substanzen, die ja gesondert versprüht werden müssen und NICHT aus den Flugzeugturbinen kommen.

Die in der Umgangssprache als 'Chemtrails' bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an Sprühtagen deutlich zu beobachten sind und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Der Streit ob es Chemtrails wirklich gibt, oder ob es sich dabei einfach nur um ganz normale Kondensstreifen handelt, ist immer noch offen. Die Untersuchungen der ETH Zürich zeigen aber deutlich, die Luft und dadurch auch die Erde werden auch durch die Abgase der Flugzeuge (auch ohne Chemtrails und Geoengineering stark verschmutzt). Und rätselhaft sind die Spuren am Himmel allememal, da ja viele Piloten und auch Ingenieure behaupten, dass die neuen Flugzeugturbinen keine bzw. fast keine Kondensstreifen(?) am Himmel entstehen lassen (siehe Bericht dazu). An sich genügt schon die heutige Umweltverschmutzung - ob bzw. in welchem Umfang es die Chemtrails wirklich gibt, wird wie immer die Zeit weisen.
Prof. Ulrike Lohmann ETH-Zürich - Aluminium und Barium im Flugzeugtreibstoff gefunden!
(3 Minuten Video)
Eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend. Die Schweizer Forscher haben nun in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Flugzeugabgase: Die alltägliche Luftverunreinigung) doch so manchen wundert das nicht.

Es wurden insgesamt 16 verschiedene Metalle/Stoffe nachgewiesen - siehe Tabelle unten- die ein Risiko für die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­ Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (siehe PDF-Link: Gesundheitsministerium zu Aluminium und Originallink).

Eines ist Aluminium aber sicher, ein Stoff, ein Metall mit dem man besser nicht in Kontakt treten sollte. Schon gar nicht über Atemluft, Wasser, Nahrung oder Impfstoffe. Wasser, und Nahrungsmittel enthalten schon deswegen immer mehr giftiges und schädliches Aluminium, da es ausgesprührt wird und zu Boden sinkt. Dadurch wird nicht nur die Atemluft mit Aluminium verseucht, sondern auch Pflanzen wie Gemüse, Getreide, Obst, Kräuter, Pilze .. aber auch Gras, Klee etc. das wiederum an Tiere verfüttert wird. Diese nehmen dann ebenso das Aluminium und die anderen Stoffe vermehrt auf, dadurch steigt die Konzentration der giftigen Metallen in Milch, Butter, Käse und nicht zuletzt auch im Fleisch. Und damit wir auch sicher genug Aluminium in uns haben, wird es uns auch in manchen Impfstoffen verabreicht.
Flugzeugabgase beeinflussen auch unser Klima bzw. Wetter: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“
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*) bmgf.gv.at (Bundesministerium für Gesundheit zu Aluminium)

Lesen Sie weiter: Wetter-Engineering, Sprüh-US-Patent ➔



 
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