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REINKARNATION – Fragen und Antworten
Im UNIQismus ist Reinkarnation nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern der gerechte, evolutionäre Weg zur Selbstvervollkommnung. Wir betrachten es als selbstverständlich, dass sich unser Bewusstsein (unser Höheres-Bewusstsein) nach dem Tod wieder mit einem neuen physischen Körper verbindet. Daher werden auch Methoden gelehrt, um den Prozess der Wiedergeburt bewusst zu steuern.

Der UNIQismus gibt (unter der Berücksichtigung moderner Forschungsergebnisse) genaue Erklärungen darüber ab, was während des Sterbeprozesses und danach geschieht. Bestimmte Tests, Meditations- und Visualisationstechniken befähigen den geschulten UNIQisten dazu, sein Bewusstsein in bestimmte geistige Bereiche zu überführen, sobald der Sterbeprozess einsetzt. Neben diesen mentalen Fähigkeiten ist ein grundlegendes Wissen notwendig, das dabei hilft die richtigen geistigen Handlungen zu vollziehen um von den auftretenden Geschehnissen nicht verängstigt zu sein. Nur wer auf den Zustand vorbereitet ist, kann mit den Gegebenheiten richtig umgehen. In für Mitglieder kostenlosen Online-Kursen (3Akademie) wird dieses notwendige Wissen weitergegeben.
Frage: Warum glaubt die Mehrheit der UNIQisten an Reinkarnation?
Antwort: Über viele Jahre hindurch haben wir die Methoden immer weiterentwickelt, sodass wir jetzt eine Technik anbieten können, die gut umsetzbar ist.
Basierend auf den neuesten Forschungen über Nahtoderfahrungen, Klarträume (Luzides Träumen), den Sterbeprozess und die
praktischen Erfahrungen in den Bereichen hypnotische-, teilhypnotische- und nichthypnotische Rückführungen aus mehr als 40 Jahren, haben wir einen grundlegenden Ablauf entwickelt, um den Vorgang so kontrolliert wie möglich ablaufen zu lassen. Auch entsprechende Selbsterfahrungen- zeigten uns das komplexe Geschehen der Wiedergeburt und die damit verbundenen Zwischenphasen auf.
Mit zunehmender Einsicht in die inneren, spirituellen Vorgänge kommt es zu einer Entwicklung des Bewusstseins. Wenn das Körperliche und auch unser EGO-Verstand nicht länger mehr ein Hindernis für den freien Ausdruck des Höheren Bewusstseins sind, wir den Prozess Wiedergeburt bewusst steuern können und wenn wir das Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden haben, dann ist der Kreislauf des irdischen Daseins vollendet, und wir können zu höherer Entwicklung (Entwicklung auf anderen Ebenen) weiter fortschreiten.

Frage: Welchen Sinn hat der Reinkarnationsprozess?
Antwort: Der Sinn unseres physischen Lebens liegt unter anderem auch darin, die einzelnen Stufen des Bewusstseins zu durchlaufen um uns weiter zu entwickeln. Gerade die materielle Verkörperung des Bewusstseins hilft die Ausformung der Individualität voranzubringen. Denn ursprünglich waren alle erschaffenen Wesenheiten (Bewusstseinsteile) gleich, da alle vom gleichen Ursprung kommen, und alle im gleichen Augenblick erschaffen wurden. Erst der jeweilige individuelle Entwicklungsprozess führte zu einer großen Vielfalt. Jede Wesenheit ist auf einer bestimmten Ebene (Dimension) mit allen anderen verbunden, auch mit ihrem Ursprung. Jeder von uns ist eins mit allem was ist, und doch auch ein individuelles, eigenständiges und dauerhaftes Ich. Wir sind spirituelle Wesen, die mehrere körperliche, also materielle Erfahrungen machen. Die Erde ist unser Versuchsgelände. Hier erfahren wir wichtige Lektionen, die zumeist erst durch einen großen Überblick verstanden werden. Alle jemals gemachten Erfahrung bleiben für immer ein Teil unseres individuellen Bewusstseins (Information kann nicht verloren gehen).

Die Unkenntnis von Karma und Wiedergeburt ist ein großes Hindernis für den geistigen Fortschritt.Umgekehrt, kann das Wissen darum von unschätzbarem Wert sein. Das Wissen um die Wiedergeburt und die damit verbundenen Prozesse hilft, sich selbst und das Leben im Allgemeinen erst richtig zu verstehen.

Man erkennt, dass es unser „freier Wille“, besser gesagt unsere freie Wahlmöglichkeit war, die uns in unsere aktuelle Lebenssituation geführt hat. Wollen wir für die Zukunft eine Änderung zum besseren erlangen, oder den Lauf der Wiedergeburt abschließen, so müssen wir uns anders verhalten als bisher, und unsere freie Wahlmöglichkeit entsprechend gebrauchen.
Diese Änderung müssen wir selbst tun, denn kein anderer kann es für uns tun. Wäre es anderes, würde z.B. das Universelle-Bewusstsein (Gott) in unser Leben lenkend eingreifen, so würde uns dadurch die freie Wahlmöglichkeit genommen werden. Ein freier und individueller Lernprozess würde dadurch nicht mehr möglich sein.

Frage: Kann jede/jeder eine Reinkarnationserfahrung machen?
Antwort: Ja, Wiedergeburt wird erfahrbar und erklärt auch Glück und Schicksalsschläge
Um die Frage zu beantworten, die so viele Menschen quält: „Warum hat der eine immer nur Glück und macht positive Erfahrungen, darf in Wohlstand leben, ist gesünder und attraktiver wie andere, während andere ihr Leben lang von einem Schicksalsschlag und von einer Krankheit nach der anderen heimgesucht werden?“
Diese Fragen können NUR unter Berücksichtigung früherer Inkarnationen und mit dem damit verbundenen Karma beantwortet werden. Erst wenn man seine „Vorgeschichte“ kennt, welche karmischen Probleme oder karmischen Gewinne man in dieses Leben mitgenommen hat, können Konflikte aus der Vergangenheit und auch psychische und physische Störungen aufgelöst bzw. die Auslöser desensibilisiert werden. Wenn ein Trauma aus einem früheren Leben stammt, dann ist es hilfreich (zu jeder anderen Form der Behandlung) dass dieses frühere Leben in das Bewusstsein zurückgerufen wird -uns also bewusst gemacht wird, denn was uns bewusst wird, kann in den meisten Fällen aufgelöst werden.

Frage: Können Rückführungstechniken praktische Hilfen für das Leben anbieten?
Antwort: Mit modernen Rückführungsmethoden kann man Hilfesuchenden entlang eins „roten Fadens durch die Zeit“, der mit den bestimmten Symptomen verbunden ist, zu dessen Ursprung in der Vergangenheit zurück gleiten, lassen. Karma kann man am besten mit Programmen vergleichen.
Wird der aufgedeckte Problemkreis auch noch systematisch desensibilisiert ist die Wirkung dieser Methode tiefgreifend. Moderne Messmethoden, mit deren Hilfe man sowohl Gehirn- und körperliche Reaktionen überwachen kann, können den Grad der Desensibilisierung auch von solchen karmischen Programmen aufzeigen. Wirkt sich ein karmisches Programm heute aus, so löst es auch messbare physische Reaktionen aus. Solche Reaktionen sind heute durch das PN3-Verfahren gut messbar geworden. Auch ein karmisches Programm ist erst dann gelöscht, wenn man bei der Wiedererinnerung keinerlei negative Körper- und Gehirnaktivitäten messen kann.
Karma, das in früheren Leben selbstverursachte Schicksal das wir heute erleben, besagt, dass man ein Problem so lange durchleben muss, bis man begriffen hat, wo wir falsch gewählt haben bzw. uns falsch verhalten haben, so dass man daraufhin eine neue Stufe der Entwicklung erreichen kann.
Erlangt man -egal durch welche Methode- Wissen über seine karmischen Programme, so kann man den damit verbunden Problemkreis beseitigen. Dadurch wird ein weiteres Durchleben der karmischen Programme unnötig.

Frage: Kann man mit wissenschaftlichen Bio-Mess-Methoden eine Belastung durch alte karmische Belastungen feststellen?
Antwort: Ja, karmische Programme sind messbar (alles was in unser Leben hineinwirkt -auch karmische Programme- müssen messbar sein, sonst hätten sie ja keinen Einfluss auf unser Leben.
Unsere Erkenntnis, dass Karma ein Programm ist, das in unser Leben hineinwirkt, hat eine weitreichende Konsequenz. Mentale Programmierungen lösen eine sofortige messbare Reaktion in Gehirn und Körper aus (z.B. Muskelspannung, Durchblutung, Hautleitwert etc.). Über diesen Weg kann auch die Wirkung von karmischen Programmen gemessen, und ihre momentane Wirk-Intensität festgestellt werden.
Mittels der Messtechnik kann beobachtet werden, wenn ein karmisches Programm an Wirkung verliert, bzw. bis es neutralisiert ist. Auch das Aufrufen von positiven karmischen Programmen zeigt sich durch die PN3- Trainings- und Messmethode. Das Aufrufen von positiven Programmen, erzeugt eine messbare Verbesserung von Gehirn- und Körperaktivitäten. Diese zeigen sich in Form einer mentalen Stärkung die u.a. auch Stress, Verspannungen, und Ängste mildern können bzw. uns auch erweiterte Fähigkeiten erschließen lassen.

Auch hier zählt vor allem die Selbsterfahrung: Nur wenn man selbst erfahren, also gespürt hat, wie sich das Auflösen eines negativen karmischen Programms anfühlt, wie man sich befreit fühlt, und wie sich die alten Blockaden auflösen, ist man in der Lage zu verstehen wie die karmischen Programme in unser Leben hineinwirken.

Frage: Sind alle Probleme im heutigen Leben karmisch bedingt?
Antwort: Nein, nicht alles ist karmisch bedingt und kommt aus vergangenen Leben.
Viele körperliche oder mentale Probleme, können aber auch im Laufe des Lebens erworben sein und haben keinen karmischen Ursprung. Falsches Verhalten, Giftstoffe, Elektrosmog, Stress und andere Auslöser, aber auch negative Erfahrungen, falsche Einstellungen und negative Konditionierungen können die Ursache für eine große Anzahl von Problemen sein.
Auch in unserem derzeitigen Leben werden neue karmische Programme erschaffen, die sich auf zukünftige Leben auswirken können. Zu solchen Programmen, die in unserem Unbewussten gespeichert sind, werden Umgebung und die näheren Bedingungen wie …
(z.B.: Religionszugehörigkeit, Familie, etc.) in die wir hineingeboren werden mitbestimmt. Diese Bedingungen sind die Basis, auf der sich unser neues Leben entwickeln soll, um einen größtmöglichen Lernfortschritt zu erlangen.
Rückführungstechniken machen es heute möglich, die Erinnerung an frühere Leben beliebig oft und bei immer mehr Menschen zu erwecken.
Das PN3 Mess- und Trainingssystem kann uns dabei auch helfen, gezielt und systematisch vorzugehen.  

Wer an die Wiedergeburt glaubt, ist im dritten Jahrtausend längst kein Einzelgänger mehr. Dadurch steigt die Zahl der Menschen, die etwas über ihre frühere Existenz erfahren möchten.
Auch viele bekannte Wissenschaftler und Prominente glaubten und glauben an die Reinkarnation.
Frage: Man sagt ja gemeinhin, dass unser Bewusstsein ein Produkt der Materie, des Gehirns ist. Widerspricht das nicht der Reinkarnationstheorie, in der ja das Bewusstsein über den Tod des Organismus hinaus besteht?
Antwort: Das Gehirn ist nicht der Ursprung unseres Bewusstseins, es tritt nur mit unserem Bewusstsein in Beziehung, es wirkt mehr wie eine Antenne.

Hintergrund:
Nach dem Glauben des UNIQismus erzeugt das Gehirn nicht unser Bewusstsein, sondern es ist lediglich Ausdruck des dahinter liegenden Bewusstseins. Das Gehirn ist vergleichbar mit einem Radioempfänger. Über Gehirn, Nervensystem, Drüsensystem und die elektrisch leitenden Komponenten des Organismus, wirkt der Bewusstseinsstrom auf den Körper ein.
Diese Erkenntnis stützt sich auf Erkenntnisse, die an Menschen gewonnen wurden die über fast keine Hirnmasse verfügen (siehe Link), über unsere Untersuchungen mittels Neurostimulation  und nicht zuletzt über entsprechende Hirnpotenzial-Messergebnissen (siehe Link). Die elektrischen Potenzialmessung im Bereich der Drüsenzentren haben gezeigt, dass Bewusstsein nicht im Körper bzw. im Gehirn entsteht, sondern dass sich das nichtphysische Bewusstsein unter bestimmten Umständen im Organismus zeigt. Damit der Bewusstseinsstrom im Körper, wie auch im Gehirn wirksam wird, müssen dort bestimmte energetische Prozesse auftreten. Schwinden diese, so verliert das Bewusstsein den Kontakt zum Körper. Lösen sich diese messbaren energetischen Aktivitäten auf, so trennt sich das Bewusstsein vom Körper. Geschieht das für längere Zeit stirbt der Körper, da ihm die konstruktiven und energetischen Kräfte des Höheren-Bewusstseins fehlen. Dann existiert das Höhere Bewusstsein (unser wahres Selbst) in einem körperlosen Zustand weiter.

Während des Sterbens ziehen sich die Energien zurück, die Bewusstsein und Körper verbinden. Dadurch werden die Sinneseindrücke schwächer, man kann immer schlechter sehen, hören und fühlen. Anschließend verschwindet der Bezug zum organischen Körper. Ähnlich einem Zustand, den fast jeder kennt – wenn man in Ohnmacht fällt, oder narkotisiert wird. Sehr oft sehen Menschen in Sekundenschnelle ihr ganzes Leben wie in einem Film an sich vorbeiziehen (siehe Delpasse Experiment). Alle Erinnerungen sind plötzlich noch einmal lebendig. Längst Vergessenes ist kristallklar gegenwärtig.
Im Gehirn fallen zuerst die Frontalhirnbereiche aus, die hinteren Bereiche des Neokortex folgen, dann erst fallen auch limbisches Gehirn und Stammhirn aus. Wobei das Stammhirn als letztes seine Funktionen aufgibt. Das Zurückziehen, der letzten Teile der inneren Energien, ist ein langwieriger Prozess, der Tage dauern kann, solange sich die Energien (wie auch der Feinenergiekörper inkl. Aura) nicht endgültig vom Körper gelöst haben, gibt es noch eine feine Verbindung zwischen Höherem Bewusstsein und organischen Körper. Auch im EEG wird der Prozess sichtbar, das normale EEG löst sich nach dem Herzstillstand auf, vereinzelt können aber noch schwache Hirnströme (siehe Link) mit sehr empfindlichen Geräten gemessen werden, das wirft natürlich auch Fragen zur Hirntoddiagnose auf. Die meisten Gene stellen Ihre Tätigkeit ein, bis auf diejenigen, die erst eine halben Stunde nach dem Tod aktiv werden (siehe Link). Bis vor kurzem glaubten Wissenschaftler alles über den Tod zu wissen, diese neuen Erkenntnisse über EEG-Aktivitäten und GEN-Aktivitäten zeigen uns, dass wir nicht annähernd wissen was wirklich geschieht. Immer feinere Messgeräte zeigen uns bisher „unsichtbares“ das vieles in Frage stellt.

Frage: Müssen wir für alle Zeiten immer weiter reinkarnieren, oder gibt es ein Ende, eine Weiterentwicklung zu „höheren Stufen“?  
Antwort: Die falsche Vorstellung (geprägt durch unsere Glaubensvorstellungen und unsere Erziehung) führt dazu, dass wir im Kreislauf der Wiedergeburten gefangen sind: Statt nach dem Tod bewusst einen neuen optimalen Körper zu suchen bzw. zu entwickeln, der uns die besten Möglichkeiten bietet, werden wir von unterbewussten Abläufen getrieben – gefangen in einem fast endlosen Kreislauf der Wiedergeburten. Dabei verläuft der Prozess des Sterbens, bei dem sich unser Bewusstseinsstrom vom Körper trennt, immer gleich – egal, ob der Tod nach langer Krankheit oder schlagartig, zum Beispiel bei einem Unfall, eintritt.
Dabei hätten wir mehrere Möglichkeiten, den Kreislauf der Wiedergeburten optimaler fortzusetzen oder aber (mit etwas mehr Mühe) den Kreislauf der Wiedergeburten im Stofflichen ganz zu beenden. Dazu ist es aber wichtig, vorbereitend die schwerwiegendsten karmischen Programme aufzuspüren und zu desensibilisieren, wie auch die Technik der Gedankenkontrolle weitgehend zu beherrschen.

Kurz nach dem Tod fällt man in einen besonderen Bewusstseinszustand. Entweder man findet sich an einem dunklen Ort wieder, oder man fällt in einen Zustand, der dem luziden Traum ähnlichen ist. In beiden Fällen ist es wichtig zu erkennen, dass man sich in einem körperlosen Bewusstsein befindet und Kontrolle über den eigenen Bewusstseinszustand erlangen muss.
Damit man sicher ist, dass man nicht träumt oder halluziniert, muss man einige Tests durchführen (die man schon zu Lebzeiten eingeübt hat). So ist man in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen und bewusst zu lenken. Erst nach diesen Tests erkennt man zweifelsfrei, dass man auch als reines Bewusstsein (ohne Körper) weiter existiert. Schon allein durch diese Erkenntnis erlangt man einen großen Teil der notwendigen Bewusstseinskontrolle.
Die von uns entwickelten, effektiven Methoden helfen dem Bewusstsein dabei den Körper auf die bestmögliche Art zu verlassen und in Bereiche vorzudringen, in denen es sich auf optimale Art weiterentwickeln und seine wahre Natur erkennen kann.

Wir inkarnieren nicht sofort im Moment unseres Todes in einen weiteren physischen Körper. Sondern können vielmehr einen zeitlichen Zwischenraum erlangen, in dem wir nicht mit der Stofflichkeit befasst sind. Eine Zeit, in der wir andere Bereiche, andere Dimensionen des Seins erfahren können. Gerade in diesem zeitlichen Zwischenraum können wir über unseren Bewusstseinszustand größtmögliche Kontrolle zu erlangen.

Frage: Wie ist der übliche Ablauf, wenn man den Prozess nicht positiv für sich verändern kann?
Antwort: Zuerst will man normalerweise nicht wissen, dass man tot ist, oder kann das nur sehr schwer verarbeiten: Viele besuchen dann ihre bekannten Lieblingsorte und versuchen Kontakt mit Familie und Freunden herzustellen. Doch ein Kontakt zu den Lebenden kann nicht hergestellt werden, weil man ja nicht mehr körperlich existiert und man auf materielle Dinge nicht einwirken kann. Viele entdecken oft erst sehr spät, dass sie tot sind. Dann fallen sie in einen Bewusstseinsschock. Einige vermuten auch (je nach Glaubensrichtung) dass sie sich im Himmel, oder gar in höllischen Bereichen befinden. Die so auftauchenden Befürchtungen und Ängste führen das Bewusstsein in einen schwer kontrollierbaren Bereich. Erst nach längerer Zeit im unkontrollierbaren Zustand, also in der Phase der Desorientierung, entsteht ein automatischer Impuls, der das individuelle Bewusstsein in einen neuen Körper eintreten lässt. Wieder andere erleben alles wie in einem Traum. Sie glauben, dass sie sich in einem langen Traum befinden. Dabei entsteht im Zuge des Traums immer mehr der Wunsch aufzuwachen. Dieser Wunsch kann das „Signal“ sein, sich wieder mit einem Körper zu verbinden, um sozusagen aufzuwachen.

Dann erwacht man in einem neuen Körper. Das ist der Grund, warum wir erkennen müssen ob wir uns in einem Traum bzw. in einem luziden Traum befinden, oder ob wir gestorben sind. Nur Tests, die uns zweifelsfrei über unseren aktuellen Bewusstseinszustand Auskunft geben können, eröffnen uns die Möglichkeit selbst zu wählen wie es weitergehen soll. Je früher wir Gewissheit über unseren Zustand erlangen, umso vielfältiger sind unsere Möglichkeiten.

Frage: Warum können wir uns normalerweise nicht an mehrere Leben erinnern?
Antwort: Die meisten von uns können sich nicht einmal an ihre frühe Kindheit erinnern, viele vergessen sofort nach dem Aufwachen ihre Träume. Manche glauben, dass sie gar nicht, oder nur sehr selten träumen. Die Wissenschaft hat aber bewiesen, dass JEDER Mensch mehrmals in der Nacht träumt, egal ob er/sie daran glaubt oder nicht, egal ob man sich daran erinnert, oder nicht!

Alte Kindheitserinnerungen, wie auch Erinnerungen an unsere früheren Leben, finden sich in Bereichen unseres Bewusstseins, die man als Unbewusstes bezeichnet. Würde es im Unbewussten diese Erinnerungen und die dazu gehörenden karmischen Programme nicht geben, so hätte Karma aus früheren Leben keine Wirkung auf unser jetziges Leben.  Mittels Hypnose, teilhypnotische- und nichthypnotische Techniken können nicht nur alte Erinnerungen aus unserer Kindheit wiedererinnert werden, sondern auch vergessene Träume wie auch die Erinnerungen an unsere früheren Leben und die damit verbundenen karmischen Programme.

Der Atheismus glaubt nicht an einen Gott, nicht an ein Universelles Bewusstsein, nicht an eine spirituelle Kraft und auch nicht an ein Weiterleben nach dem Tod. Atheisten sind der Meinung, dass der Mensch kein höheres- immerwährendes Bewusstsein in sich trägt. Wenn das so wäre, dann sind wir nach diesem Glauben nichts anderes als hochentwickelte Tiere, mit einen EGO-Bewusstsein. Unser Leben wäre ohne tiefen Sinn und ohne Nachhaltigkeit. Es gäbe nur das einmalige, sehr kurze Auftauchen in der Zeit, eines mehr oder weniger zivilisierten Tieres, nichts weiter – und dann ist Schluss. Warum soll man sich dann an Regeln und Ethik halten, schon überhaupt, wenn keiner es bemerkt und es keine gesetzlichen Konsequenzen gibt. Wer das glauben will, soll es glauben.

Zusatzfragen

Frage: Wie viele Menschen glauben heute an die Reinkarnation?
Antwort: Für rund ein Fünftel der Weltbevölkerung ist der Glaube an die Wiedergeburt etwas ganz Alltägliches. Buddhisten, Hindus, Jainisten, ein Teil der Taoisten und einige nordamerikanische Indianerstämme sind davon mehr als überzeugt, dass sich ihr Bewusstsein nach dem Tod des Körpers einen neuen Körper sucht. Auch unsere direkten Vorfahren, die Germanen und Kelten – haben wie die altgriechischen Philosophen an die Seelenwanderung geglaubt. Laut Untersuchungen glaubt heute jeder fünfte Westeuropäer an Reinkarnation.

Die orthodoxen Religionen befinden sich seit längerer Zeit in einem Erklärungsnotstand und dadurch in einer sehr unbequemen Lage. In den Augen derjenigen, die an die Reinkarnation glauben (immerhin mehr als 1,5 Milliarden Menschen), scheinen die Kirchen heute in eine sehr bedenkliche Lage geraten zu Sein. Was sie als Antwort und Erklärung für die menschlichen Probleme anbietet, ist im Allgemeinen unbestimmt, wirklichkeitsfremd und unbefriedigend. Viele Intellektuelle sind zu Skeptikern geworden und haben die Kirche verlassen.

Die Dogmen der drei abrahamitischen Religionen können unser Schicksal nicht erklären: Nach der Auffassung dieser Religionen wird alles Elend und Unrecht dieser harten und nicht selten grausamen Welt irgendwie in einem geheimnisvollen “Jenseits” wieder in Ordnung gebracht. Durch irgendein nie ganz erklärtes Wunder werden die “Erlösten” da ewige Leben erlangen, ob sie dessen würdig sind, oder nicht.

Doch betrachtet man diese Vorstellung nüchtern: Ein, solcher “Himmel” wäre von den Sünden der Welt schon längst beschmutzt worden, weshalb dieser Himmel überhaupt kein Himmel wäre, sondern es würde das gleiche vorherrschen wie auf der Erde – nur für alle Zeiten. Eine Weiterentwicklung des Einzelnen würde ja nicht notwendig sein. Gleichzeitig würden die “Verdammten” für immer der Vorhölle oder gar der Hölle verfallen. Da gibt es schon einen großen Widerspruch denn Gott ist laut Bibel, Tanach und Koran allgegenwärtig, allwissend und allmächtig. Da müsste man sich aber logischer Weise fragen, warum hat dieser Gott dann, im Wissen was geschehen wird, so viele Sünder erschaffen, die dann nie in den Himmel kommen würden. Warum hat er Menschen erschaffen, die von vorne herein verdammt sind -also keine Chance haben?

Würde das ein gütiger, liebender Gott machen?
Noch merkwürdiger erscheint, dass die Kirchen mit großem Nachdruck auf ein ewiges Leben von der Geburt ausgehend hinweisen, aber ein früheres, ewiges Leben vor der Geburt fürchten.
Wenn die Kirchen in ihrem orthodoxen Denken recht hätten, dann ist es nicht zu viel, wenn man rechnet, dass der Schöpfer dabei ist, 99 Prozent seiner Kinder zu verlieren. Ein höchst unwahrscheinliches Szenario. Auch ist eine Ewigkeit in der Hölle, eine höchst lange Zeit zur Tilgung von Missetaten, die in den wenigen kurzen Jahren eines Lebens begangen wurden.

Heute lehnen immer mehr diese doch sehr einfache Glaubensüberzeugungen ab. Die alte Psychologie der Angst vor dem Fegefeuer und der ewigen Hölle und dauerhaften Verdammnis, genügt heute nur noch sehr einfach denkenden Menschen.

Die meisten Menschen erwarten, dass das Leben gerecht ist und auch einen tiefen Sinn hat. Nur die Wiedergeburt des Bewusstseins in einen neuen Körper, beantwortet die meisten Fragen, die sich viele von uns irgendwann stellen. Darüber hinaus beantwortet die moderne Reinkarnationslehre auch die Frage “warum sind wir hier” ganz schlüssig.

Frage: Wie kann man sich das individuelle Bewusstsein vorstellen?
Antwort: Als ein persönliches ICH, dass auch gleichzeitig Teil des Ganzen ist – seines Ursprungs.
Bewusstsein hat von je her die Tendenz und das Bedürfnis, sich in selbstständige individuelle Teile aufzuteilen. Dies war auch beim Universellen-Bewusstsein, bei UNIQ-Aeternus (= dem Schöpfer/Gott) so. Es war wahrscheinlich das, allem zugrundeliegende Verlangen nach Selbstverwirklichung und Gemeinschaft, dass die Teilung des alles umfassenden Bewusstsein auslöste. Wann immer Bewusstsein sich teilt, entstehen autarke Bewusstseinsteile, die innerhalb des Ganzen sowohl ein eigenes Ich besitzen, wie auch Teil des Ganzen bleiben. Jede so entstandene Wesenheit, dessen Kern das Höhere Bewusstsein ist (vereinfacht könnte man es die Seele nennen), besitzt eine eigene Persönlichkeit.
Doch nicht nur das Universelle Bewusstsein, unser Ursprung, kann sich in individuelle Teile aufspalten, sondern auch jedes erschaffene Teilbewusstsein verfügt über dieselbe Fähigkeit. Jeder von uns kann sein Bewusstsein weiter aufteilen, und das machen wir jede Nacht in unseren Träumen.

Wir lassen Wesen entstehen, mit denen wir im Traum interagieren, wir erschaffen diese Persönlichkeiten. Oft sind es fremde Personen, längst verstorbene Freunde oder Familienangehörige, mit denen wir uns im Traum unterhalten. Viele der Unterhaltungen sind dabei auch noch intelligent. Dabei wird uns nicht bewusst, dass diese Traumgestalten von uns selbst erschaffen wurden und wir sie außerhalb von uns selbst erleben. Erst wenn der Traum endet, integrieren sich die entstandenen Bewusstseinsabspaltungen wieder in unser Ich.

Es gibt auch Fälle, bei denen sich das menschliche Bewusstsein für größere Zeitspannen unterteilt und mehrere Einzelpersönlichkeiten ausbildet. Multiple Persönlichkeiten (heute wird das als dissoziative Identitätsstörung beschrieben) übernehmen abwechselnd die Kontrolle über das Denken, Fühlen und Handeln eines einzelnen Menschen. Diese verschiedenen Persönlichkeiten verfügen über eigene Charaktereigenschaften, Verhaltensweisen, Fähigkeiten, Wahrnehmungs- und Denkmuster. Zusätzlich treten Erinnerungslücken zu Ereignissen oder persönlichen Informationen auf, die nicht mehr durch gewöhnliche Vergesslichkeit erklärbar sind.  

Das einzige, das letztendlich bestehen bleibt ist der Beobachter. Der stille Zeuge in uns, ohne dem wir uns unserer Gedanken, Emotionen, unserer Beobachtungen und unseres Erlebens nicht bewusst wären, wir wären dann nichts anderes als eine nach Programmen handelnde Maschine. Das ist Höhere-Bewusstsein ist unser wahres ICH, das was wir letztendlich im tiefen inneren Kern sind. Dieses Bewusstsein beobachtet die materielle, 3Dimensionale Wirklichkeit und wirkt in sie hinein, es ist zeitlich- wie auch räumlich Nichtlokal, es ist weder männlich noch weiblich und kennt kein Alter.

Es ist nie das ganze Höhere Bewusstsein, das sich inkarniert, sondern immer nur ein vorübergehender Teil des Höheren Bewusstsein, das sich mit dem organischen Körper verbindet. Dieser Teil geht nach dem jeweiligen Leben zurück in das Höhere Bewusstsein. Dort werden die gemachten Erfahrungen dann integriert.

Übungen für ein dauerhaft luzides Bewusstsein
(Dieser Bereich ist NUR für unsere Mitglieder zugänglich - Direktlink)



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