Kindheit und Jugendliche mit dem DRD4-7R Gen, inkl. ADHS - UNIQ-Æternus Dokumentationsseite, die Seite für die mentale Weiterentwicklung, spirituelles Mentaltraining - Hintergründe

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Das DRD4-7R Gen bei Kinder und Jugendlichen
Dopamin, ist ein wichtiger chemischer Botenstoff, der neben dem Neurotransmitter Serotonin im Lern- und Belohnungszentrum des Gehirns eine übergeordnete Rolle spielt, vor allem wenn es um das positive Erleben geht. Das Hormon Dopamin aktiviert die Nervenzellen, die sich vor allem im Belohnungszentrum des Gehirns befinden. Dort lösen sie Glücksgefühle aus, und zwar vor allem dann, wenn ein schönes Ereignis oder eine Belohnung kurz bevorstehen (= Dopamin löst auch die Vorfreude aus).
Dopamin ist für die Funktion der Steuerfunktionen im Gehirn unerlässlich. Durch die Mutationsform des DRD4 Gens zum DRD4-7R entstehen subempfindliche (= unterempfindliche) postsynaptische D4-Rezeptoren. Ganz besonders im Frontallappen, der für unsere Persönlichkeit und unser Denken wichtig ist. Dabei ist zu bemerken, dass die Frontallappen mit besonders hoher Dichte an D4-Rezeptor ausgestattet sind.
Videolink: DevTube-Wiki
Ergebnisse entsprechender Forschungen zufolge, sind Menschen (besonders auch Kinder und Jugendliche) die dieses Gen in sich tragen, häufiger ruhe- und rastloser als Menschen ohne die 7R Genvariante. Zudem ist bei diesen Personen die Risikobereitschaft höher und die generelle Neugier stärker ausgeprägt als bei den "normalen" Menschen. Insgesamt sind es knapp 8-10 Prozent der Bevölkerung, die das Gen DRD4-7R in sich tragen.
Die 7R-Genvariation als Ursache von ADHS
Es gibt klare Hinweise darauf, die besagen, dass sich das Mutationsgen DRD4-7R* eindeutig auch mit ADHS in Verbindung bringen lässt. Der Grund dafür liegt am Dopamin, das eine wichtige Rolle bei unserer Aufmerksamkeit spielt. Aufmerksamkeitsstörungen wie Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS), erhöhte innere Unruhe, können vor allem dann auftreten, wenn dem Betreffenden gerade langweilig ist.
Eine Metaanalyse von mehr als 30 Studien ergab, dass die DRD4 7-Variation (DRD4 -7R) das Risiko für ADHS-Geschehen leider erhöht, obwohl dieser Anstieg nur moderat ist (Faraone und Doyle, 2001, Li et al., 2006) ist diese Metaanalyse zu beachten.  ➽ Siehe auch Info: ADHS ist KEINE Störung!

(DAHER SOLLTE MAN BEI KINDERN / JUGENDLICHEN DIE HÖCHSTWARSCHEINLICH DIE DRD4 7-GENVARIATION AUFWEISEN, SCHON FRÜHZEITIG MIT EINEM ENTSPRECHENDEN MENTALTRÄINING DEN UNANGENEHEN BEGLEIERSCHEINUNGEN ENTGEGENWIRKEN. JUGENDLICHE SOLLTE DEN VON UNS ZUR VERFÜGUNG GESTELLTEN ONLINE-TEST ABSOLVIEREN, BEI KINDERN SOLLTEN DIE ELTERN BEI VERDACHT LIEBER FRÜHER ALS SPÄTER ENTSPRECHENDE MASSNAHMEN ERGREIFEN.)
Unserer Ansicht nach, ist das medikamentöse Vorgehen (z.B. mit Ritalin) keine echte Lösung die verantwortungsvolle Eltern anstreben sollten. Denn die Medikamente unterdrücken weitegehend die Kreativität, den Forschungsdrang und die sich entwickelnden speziellen Fähigkeiten eines DRD4 -7R Trägers. Siehe auch: Ritalin auf den Lernrausch folgt die Einsamkeit!
Ein entsprechendes Mentaltraining könnte betroffene Kinder dazu befähigen Selbstkontrolle zu lernen, ohne die besonderen Fähigkeiten zu beschränken.
Der 7R Typ und Schule und Ausbildung
Wer das derzeit (und auch schon früher) existierende Schulsystem betrachtet, wird schnell erkennen, dass dieses eigentlich nur für die Masse der DRD4 Gen- Normalkinder und Normaljugendlichen konzipiert wurde.
Die Träger der Genvariante DRD4-7R will oder kann man in unserem Schulsystem (inkl. Unis) nicht fördern. Fallen die 7R Gen Persönlichkeiten störend auf, so werden sie schnell z.B. durch entsprechende Medikamente (Ritalin etc.) den anderen gleich gemacht – was natürlich nicht wirklich funktioniert. Im Gegenteil, Medikamente „zerstören“ dauerhaft die Talente der 7R- Gen Persönlichkeit und viele bis dahin flexible neuronale Vernetzungen.
7R Typ Kinder und 7R Typ Jugendliche, benötigen ganz andere Förderungen als sie durch das aktuelle Schulsystem angeboten werden. Es müssten Schulen und Ausbildungsinstitutionen errichtet werden, in denen sie sich 7R Gen-Typ Kinder entwickeln können und lernen können ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten optimal zu aktivieren. Ebenso müsste schon frühzeitig eine entsprechende Schulung durch entsprechende Mentaltrainingsverfahren angeboten werden, mit der die 7R Gen Träger lernen können die angeborene Unruhe und die damit verbundene überschießende innere Energie positiv zu kanalisieren. Da das Lernen für den 7R Typ vor allem ein „begeisterungstechnisches Problem“ ist, wäre es sinnvoll durch ganz neue Lehrmethoden und Lehrmaterialien, solche Kinder und Jugendlichen bei ihrer Entfaltung zu unterstützen. Positive Lernerfahrungen, ohne Versagensängste sind für alle Kinder und Jugendlichen wichtig, aber ganz besonders für 7R Typ Kinder.

Wo Angst ist, kann keine Initiative im schöpferischen Sinne existieren. Die Fähigkeit aus eigenem Empfinden zu handeln bedeutet in diesem Sinne, etwas Neues, Eigenständiges zu tun, es spontan und natürlich zu tun, ohne angeleitet, gezwungen oder kontrolliert zu werden. Hier wären die Eltern solcher Kindern gefordert, neue Schultypen für die 7R Typ Schüler zu gründen. Verbünden Sie sich mit anderen Eltern, mit anderen UNIQisten, um hier etwas zu verändern.

Wird der 7R Typ bewusst bzw. gewaltsam oder chemisch unterdrückt, können 7R Typ Kinder und Jugendliche an Angst- bis Panikzuständen, Depression, zwanghaftes Verhalten, bipolaren Störungen, ADS, ADHS, Suchtverhalten bis hin zu organischen Störungen leiden. So entstehen Neurotiker.
Immer wieder werden wir gefragt: „Was mache ich mit meinem Sohn, mit meiner Tochter?“
„Mein Kind ist offensichtlich ein 7R Typ, es kann sich nicht gut konzentrieren oder nicht gut mit anderen auskommen, es ist insgesamt schwierig und hat einige Probleme in der Schule.“
TIPP: 7R Typ Kinder brauchen jede Menge körperliche Aktivität im Freien. Nehmen Sie zum Beispiel jeden Morgen VOR der Schule Ihr Kind mit nach draußen zum Sport. Laufen sie mit ihm eine größere Runde. Dann noch kurz duschen, umziehen und danach ab in die Schule. Dies sollte zu einem dauerhaften Ritual werden.

Zusätzlich sollte man 7R Typ Kindern eine AKTIVE Meditationsmethode (wie die MB-Meditation) erlernen lassen. Normale ruhige Entspannungsübungen, wie Autogenes Training (AT), Meditationen im Sitzen (egal welcher Art) sind für den 7R-Gen-Typ wegen ihrer großen inneren Unruhe eher weniger geeignet. Sie brauchen Entspannungstools, die überall und jederzeit, unter allen Umständen, unbemerkt von anderen einsetzbar sind. Die ruhigen Sitzmeditationen sind für die 7R-Typen schon deswegen nicht geeignet, weil sie langweilig sind und sie nur unruhig und nervös machen. Neben einer aktiven Meditationstechnik ist auch Biofeedbacktraining (vor allem Hirnpotenzialtraining) eine geeignete Methode den 7R Gen-Typ mentale Stabilität zu bringen.
Der 7R Typ und Neurosen
Wenn man etwas von einem neurotischen 7R Typ in sich erkennen kann, sollte man so schnell wie möglich ein Mentaltraining absolvieren, das auf den 7R Typ abgestimmt ist (inkl. Desensibilisierung belastender Geschehen). Das trifft gleichermaßen auf, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu.
Wenn es nach dem Neurobiologen und renommierten Hirnforscher Prof. Dr. Med. Gerald Hüther geht, gehört das Schulsystem, wie wir es heute kennen und praktizieren, tief in den Sondermüll – denn es bildet nicht Menschen, sondern Maschinen, die stumpfsinnig Matheformeln auswendig lernen. Das sind die Erkenntnisse von Hüters jahrelangen Forschungen, welcher sich unter anderem mit dem Lernverhalten befasste. Hüther: Pflichterfüller und Auswendiglerner werden in unserer heutigen Zeit eigentlich nicht mehr gebraucht. Eigensinn, Kreativität, Querdenkertum und soziale Kompetenz sind diejenigen Fähigkeiten, auf die es heute in viel stärkerem Maß als im vorigen Jahrhundert ankommt (und genau diese Fähigkeiten können die 7R Gen-Typen sehr leicht aktivieren und vervollkommnen).

Lesen Sie hier weiter: "Wie erkennt man den 7R Typ?"

* Neben dem DRD4 Gen sind auch einige andere Gene z.B. 5q13, DRD5, SERT und DAT1 beteiligt!

Wichtige Videobeiträge zu ADHS
Video oben: Prof. Dr. Gerald Hüther ADHS als Krankheit gibt es nicht!
ADHS ist keine Störung, Ritalin als Medikament bei ADHS muss überdacht werden. Hyperaktive Kinder müssen besser betreut werden!

Video oben: ADHS-Eine fabrizierte Erkrankung!
 
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