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Was wir glauben
Jesus im Unitarismus
Bilder: Turiner Grabtuch überarbeitet
Einleitung: Die UnitarierInnen lehnen das christliche Trinitätsdogma ab.
Alle Unitarier verbindet eine strikte Toleranz allen anderen Glaubensformen gegenüber! Die UNIQistischen Unitarier respektieren und achten wie alle Unitarier alle anderen Religionen. Unitarier missionieren deshalb auch nicht, sondern respektieren andere Religionen als gleichberechtigte Wege zu Gott bzw. wie wir UNIQistischen Unitarier sagen, UNIQ-Aeternus.
Die zentralen Glaubensgrundsätze der Unitarier sind, der

Glaube an die Einheit allen Seins. Unitarier verstehen und anerkennen Jesus als Bruder (= älterer Bruder, in dem sich das Christusbewusstsein manifestierte), als großen Eingeweihten, spirituellen Lehrer, Propheten und Friedensbringer, aber nicht als Gott. Für uns Unitarische UNIQisten, ist das Christusbewusstsein zwar im Geiste und in den Zielen eins mit UNIQ-Aeternus (dem universellen Schöpferbewusstsein / Gott) wenn auch nicht in der Identität. Als Christus-Identität war Jesus vollkommen frei von jeder Art von Karma (= frei von der sog. Erbsünde).
Jesus war mit der Qumran-Gemeinschaft, den Essenern tief verbunden, sein Wirken und seine Handlungen kamen aus der Tiefe seines geistigen und spirituellen Selbst. Die Quelle von Jesus Kraft kam direkt aus dem Universellen Bewusstsein mit dem Jesus auf Ängste Verbunden war (aufgrund seiner Bewusstseinseinheit mit dem Schöpferbewusstsein) . Das Christusbewusstsein kann am einfachsten als Bewusstsein, dass in jeder Wesenheit existiert und uns alle über unser "Höheres Bewusstsein" (= unser wahres Selbst) mit UNIQ-Aeternus (Gott) verbindet, beschrieben werden. Durch dieses Wissen kann man die folgenden Worte Jesus auch besser verstehen: "Wenn ihr mich ruft, werde ich hören - ich werde euch antworten."

JESUS
Jene Wesenheit, die sich als Jesus inkarnierte, beeinflusste direkt oder auch indirekt all jene Philosophen oder religiösen Lehren, die Gott (UNIQ-Aeternus) als den Einen ansehen.
Jesus von Nazareth als menschliche Person, als Lichtgestalt, hat die Lebensqualität verwirklicht, die wir alle erreichen wollen und sollten. (Ganz unabhängig davon welcher Religion jemand auch immer anhängt.) Das "Christus-Muster" ist hingegen ein Ausdruck der allumfassenden göttlichen Energie, das sich in Jesus manifestierte. Dieses Muster ist uns allen nicht fremd. Es war Teil unseres Wesens seit dem Augenblick unserer Erschaffung und hat uns auch nie verlassen. Das Christus-Muster die Christus-Energie enthält das, was man als absulute, bedingungslose Liebe*, Weisheit und Kraft bezeichnen kann und ist bei den Meisten von uns nur in den Hintergrund getreten. Jesus brachte das Christus-Muster (den grundlegenden Geist, heute würde man diesen Geist als Quantenbewusstsein** bezeichnen) auf der Erde zur Manifestation und zeigte uns schon damals einen Weg der Rückkehr, der bewussten Rückverbindung mit UNIQ-Aeternus (also mit Gott). Jesus war bereit, uns allen bei unserer spirituellen Reise zurück zum universellen Bewusstsein (UNIQ-Aeternus/Gott) mit gutem Beispiel beizustehen.

Leider wurden seine Lehren und seine spirituellen Beispiele zum großen Teil verändert und kirchlichen Bedürfnissen (wie z.B. Machtgewinn, Machtfestigung) angepasst. Vieles wurde geändert und aus dem Zusammenhang gerissen, andere Inhalte wiederum wurde gleich entfernt. Man wollte eine bequeme Religion schaffen, die eine große Anziehungskraft auf die Massen ausüben konnte - alle Verantwortung ist auf Jesus übergegangen, der uns erlöst hat (so etwas nennt man heute Zensur und Zwangslöschung).

Jesus säte einen starken spirituelle Samen des Geistes. Einen Samen, aus dem Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte und Sanftmut in uns entstehen sollte.
Jesus ist unser aller "älterer" spirituell fortgeschrittener Bruder, wir haben in ihm nicht nur ein Vorbild, der uns zeigte, wie wir unser volles Potential für die Rückverbindung zum Universellen Bewusstsein aktivieren können, sondern er lässt uns auch Hilfe zur Erlangung unseres Ziels zukommen, wenn wir uns meditativ auf ihn einstellen und ihn rufen. Durch die Vorbildfunktion von Jesus können wir auch leichter unsere naturgegebene Einheit mit unserem Ursprung dem universellen Bewusstsein wiedererlangen.

Es muss dafür immer eine Einsicht und damit ein Erwachen, eine Weiterentwicklung des Bewusstseins geben. Erst dann ist der Kreislauf des materillen Daseins beendet. Wobei wir in der Materie nicht die "Vollkommenheit" erreichen können, dazu benötigen wir noch die Weiterentwicklung auf anderen rein geistigen Existenzebenen. Somit ist die Basis unserer Entwicklung im Materillen abzuschließen. Damit dies geschehen kann, müssen/können wir den spirituellen Samen den Jesus gesät hat pflegen und zur Entfaltung bringen.

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** Durch den Schöpfungsprozess ist das Quantenbewusstsein (Heiliger Geist) in jedem materiellen Objekt und jedem Lebewesen der Welt enthalten bzw. mit diesem verbunden. Das Quantenbewusstsein ist das kollektive, nichtlokal Bewusstsein, das „unterhalb“ des normalen Bewusstseins liegt.

Turiner Grabtuch - (Sindone di Torino, Sacra Sindone)
 
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